Das Technische Büro Halle

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Dienstgebäude Halle

 

Bau- und Liegenschaftsmanagement Sachsen-Anhalt 
Technisches Büro Halle 
An der Fliederwegskaserne 21
06130 Halle 

Tel.: (0345) 4823 – 60
Fax.: (0345) 4823 – 89 99
Mail: mailto:poststelle-hal.blsa(at)sachsen-anhalt.de

 

 

Dienstgebäude Dessau
Dienstgebäude Dessau



Bau- und Liegenschaftsmanagement Sachsen-Anhalt 
Baubüro Dessau-Roßlau
Gropiusallee 1 
06842 Dessau-Roßlau
    
Tel.: (0340) 6509 -1250 
Fax.: (0340) 6509 – 1200 
Mail: poststelle-de.blsa(at)sachsen-anhalt.de

Aufgaben

Das Technische Büro betreut die Liegenschaften im südöstlichen Teil Sachsen-Anhalts. In Wahrnehmung der Bauherren- und Eigentümerfunktion verwalten die Mitarbeiter hier die Immobilien des Landes und führen im Auftrag des Landes, des Bundes sowie Dritter Baumaßnahmen durch.

Ausgewählte Baumaßnahmen

Die Landesschule Pforta im Burgenlandkreis ist über 460 Jahre alt und gehört zu den ältesten Bildungsstätten Deutschlands. 1543 war in das 1137 gegründete Zisterzienserkloster eine Begabtenschule für Knaben eingezogen. Seit 1992 wurden rund 30 Millionen Euro aus dem Landeshaus für die Sanierung und den Ausbau mehrerer Internate sowie Küche und Speisesaal, von Klassenräumen, Aula und eine Sporthalle investiert. Im Oktober 2010 konnte mit Abschluss der Sanierung des ehemaligen Fürstenhauses ein weiteres Internatsgebäude mit 50 Plätzen fertig gestellt werden. Derzeit sind Planungen für die Baumaßnahme Klausurgebäude in Gange.

Im Landgerichtsgebäude am Hansering in Halle  wurden 16,8 Millionen Euro investiert, um in einem der architekturgeschichtlich bedeutendsten Justizpaläste Preußens die hohen denkmalpflegerischen Ansprüche mit  moderner technischer Ausstattung zu vereinen. Das Gebäude war in den Jahren 1901 bis 1905 erbaut worden. Zunächst war hier die Zivilgerichtsbarkeit untergebracht, heute wird der Bau mit den markanten 50 Meter hohen Türmen durch das Landgericht Halle genutzt. Über 10.000 Quadratmeter Grundfläche wurden grundsaniert, so 20 Verhandlungssäle, 110 Büros und sowie 103 weitere Räume, darunter 15 Vorführzellen, zwölf Archivräume, eine Bibliothek, ein Zeugenschutzraum, ein Kindervernehmungszimmer und Technikräume.

Die Schlosskirche Wittenberg wurde zwischen 1496 und 1507 als Teil des des Residenzschlosses des Kurfürsten Friedrich von Sachsen erbaut und diente der 1502 gegründeten Wittenberger Universität 300 Jahre lang als Gotteshaus und Aula. Sie ist Teil des Gesamtkomplexes Schloss. Der Überlieferung nach veröffentlichte Martin Luther am 31. Oktober 1517 seine 95 Thesen gegen den Missbrauch des Ablasshandels am Hauptportal der Schlosskirche zu Wittenberg in lateinischer Sprache. An seine Tat erinnert heute eine bronzene Thesentür aus dem Jahre 1858. Die Sanierung der Kirche begann 2012. Die Anlage soll zum 500. Reformationsjubiläum 2017 denkmalgerecht instandgesetzt und modernisiert sein. Insgesamt sind für die Arbeiten fast 33 Millionen Euro geplant.

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